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Seelenleid

        

  Der Wind weht mir ins Gesicht, und ich spüre, 

          wie mein Herz zerbricht.

          Ich fühle die Sehnsucht, die Sehnsucht nach dir.

              Aber vergeblich, denn du bidt nicht hier.

          Ich bin allein, und ich wünsche mir,

          du wärst für immer hier.

          Die Hoffnung bleibt, die Sehnsucht steigt.

          Nur die Liebe, ist was bleibt

          und das für alle Ewigkeit,

 

 

 

Die Zeit der Liebe

 

           Es hat mal jemand zu mir gesagt,

          etwas was du von ganzem Herzen liebst,

         musst du loslassen.

          Kommt es dann zu dir zurück, gehört es dir für alle Zeiten.

          Wenn es aber nicht wiederkommt, hat es dir sowieso nie gehört.

 

 

 

Der Vampir

 

            Kälte spricht der schwarze Stein,

           Kein Licht dring in Gassen ein,

          Wie die Mauern Leben besiegen,

          Jedoch dem Regen sie erliegen.

 

       Kalt und fein fällt er hinab,

         Durchnässt die Kleidung aus schwarzem Samt,

         Dessen, der wandelt von Grab zu Grab,

         Ernährt sich vom Leben, dass aus Tot entstammt.

 

         Jede Nacht sucht er sein Opfer,

         Nur ihr Blut, das nimmt er nicht,

         Als Todesbringer, Lebensschöpfer

         Kennt er sie, doch sie ihn nicht.

 

         Wenn sie spielt auf ihrer Geige,

        dann bleibt er auf der Straße stehn,

         Es war Zeit das er sich zeige,

         Nie hat er si je gesehen.

 

         Doch heute bereitet er einen Traum so finster,

         Sie schläft und ist allein,

         er schaut hinauf zu ihrem Fenster,

         Es war spät als er stieg ein.

 

         Als sie die Rose auf dem Bette fand,

         Als sie ihren Traum von ihm erkannt,

         da wusste sie, dass es ihn giebt,

         da wusste sie, dass er sie liebt.

 

          Sie stand am Fenster, jede Nacht

          Leise spielte sie die Geige,

          Wartend, dass er sich zeige,

          Immer nur auf ihn bedacht.

 

          Er zeigte sich nicht, so sie erdacht,

          Sein Streben gälte nur dem Tot,                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Sehnsucht ist die größte Not,

          So fand man sie um Mitternacht.

 

          Frei als Geist der Selbstmordsünden,

          Gab sie auf das Totenreich,

          bald sollte sie ihn finden,

          unbewusst des Schicksals Streich.

 

          Sie sieht ihn, wie er sie sah,

      eng beisammen und doch nicht nah,

          sie sieht seine Trauer im Gesicht,

          Doch er, er sieht sie nicht.

                            

 

              

Verzweifelte Liebe

 

            Wenn die Nachz kommt

            und wenn die Dunkelheit,

            das Herz nach Liebe weint,

                Die Sehnsucht fast das Herz,

            zereißt, obwohl man längst die Wahrheit weiß!

           So sieht die große Liebe aus,

           ohne Abschied- einfach aus!

 

 

 

Die Flamme

 

            Auf einer Bank ich saß,

           nachts ganz still und allein,

           in der Ferne, gar ein Lichtlein brannte,

           ganz hell und klar.

           Wo ist es geblieben?

            Warum ist es erloschen?

           Diese Flamme die mal in mir brannte!

           Der Wind singt sein Todeslied,

          dass Schatten auf mich werfen lässt.

           Ich laufe so schnell ich kann,

           ich laufe so weit ich kann,

           bis die Flamme wieder zu mir findet!

 

 

 

und wir tanzten (song powerd by Schwarzer Schmetterling)

 

Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr,

der Mond funkelte sanft in deinem Haar!

Und es tut auch kaum mehr weh, wenn ich alles vor mir seh,

als es letzte Nacht gewesen sternenklar!

 

Deine Haut und stolz bleibt mir schon lang nicht mehr,

ich gebe alles für ein Zaubermittel her,

als das ich nicht jede Macht,

länger als nur eine Nacht,

doch meine Arme und die Nächte bleiben leer.

 

Nur dieses eine Mal,

komm schenk mir Kraft für einen neuen Tag,

ich sthe nackt und hilflos vor den Moegen,

nie war ich so stark.

Nur einen Tag noch Kraft und dich,

reiß alle Mauern um mich ein,

nur wer sich öffnet für den Schmerz,

lässt auch die Liebe mit hinein.

 

Und wir tanzten im Schnne vergangenes Jahr,

der Mond funkelte sanft in deinem Haar,

und es tut auch kaum mehr weh,

wenn ich alles vor mir seh,

als es letzte Nacht und nicht vergangenes Jahr.

 

Und wenn ich es greife,

ist es schon lang nicht mehr.

Niemand war mir jemals ferner und so nah.

Nicht mal Stille sagt mir tief,

wie ein ungeschickter Brief,

es zerbrach als ich in deine Augen sah.

Auch dieser Brief bleibt ungeschickt von mir,

das schönste Lied schrieb ich nicht auf papier.

Ich schrieb es in dein Gesicht,

mit den Fingern,

siehst du mich,

was mein Mund dir hinterließ,

schau auf deine Haut und lies,

such wo meine Zunge war,

                                                        such mein Lied in deinem Haar.                                              

Willst du mein Gefühl verstehen,

musst du dich in dir ansehen.

Schließ die Augen und du siehst ich bin in dir.

 

Ich breite meine Arme aus,

und fange dich,

                                        komm an mein Herz,                                           

ich halte dich,

lass einfach los und gib mir deinen ganzen Schmerz.

Renn einfach weg,

lauf vor mir fort,

lebe dein Leben ohne mich,

wo immer du auch hingehst,

wartet meine Liebe schon auf dich.

 

Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr,

der Mond funkelte sanft in deinem haar,

und es tut auch kaum mehr weh,

wenn ich alles vor mir seh,

als es letzte Nacht,

und nicht vergangenes Jahr!

 

Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr,

der Mond schien so sanft in deinem haar,

wenn du mich nicht siehst bin ich,

einfach nicht mehr wesentlich.

Löse mich auf wie Schnee,

vom vergangenem Jahr!

 

 

Kälte

 

Die Nacht sich wie ein Mantel um mich breitet

und mein Herz vor Kummer bricht,

es schreit so laut,

es will dir sagen

"Ich liebe dich"

Ich entfliehe in die Dunkelheit,

renne vor mir selber fort

über felder in den Wald,

mein Herz starr und bitterkalt.

Als man mich am Morgen fand,

tot und unerkannt.

 

 

Hasse=Liebe, Liebe=Hass

 

Mein Herz ist zerbrochen,

meine Seele zerstochen,

von Dornen umhüllt,

mein Schmerz ist erfüllt.

Ich sehne mich nach Wärme,

dich mich umgarnt

ich fühle dieses Leid,

was mich plagt.

Tränen bilden sich in meinen Augen,

doch niemand sieht sie.

Wie ich mich damit quäle!

Meine Kehle erstarrt,

meine Haut ganz blass

in meinem Herzen bildet sich jetzt Hass.

Hass=Liebe, Liebe=Hass?

 

 

Die Nacht

 

Aus meinem Sarge erwacht,

habe ich mich auf in die Nacht gemacht.

Kälte die durch meinen Körper gleitet,

die Dunkelheit,

die mit mir reitet.

Tränen der Einsamkeit

durch mein ganzes Leid.

Der Mond,

der sein Licht um mich ringt

und singt sein stilles Lied.

Der Schmerz

wie ein Dolch durch's Herz.

Mein lebenlang,

gewiss,

bleibe ich in der Finsternis.

Die Sonne sich nun erhebt

und ich zurück ins Schlosse schweb.

Angekommen dort,

setze ich den Schlaf

im Sarge fort.

 

 

Die Turmuhr

 

Die Turmuhr schlägt um Mitternacht,

das ist die Zeit,

wo ich erwach.

Sie ist so laut und dumpf,

wenn man nahe ist,

dröhnt der Rumpf.

Es bebt der ganze Leib,

wenn sie schlägt,

noch sehr weit.

Doch am Tage,

schlägt sie weich und zart,

dass ist nachts nicht ihre Art.

Doch so, ist es nun schon jahrelang,

dieser Klang.

 

 

Zarter Wind

 

Eines Sommernachts,

ganz still und leise

hebt sich ein Windlein

auf beruhende Weise.

Dunkle Pfeilchen mich umringen,

das Windlein

lässt die Lüfte schwingen.

Es lässt mich berühren,

seine Wärme spüren.

Das Windlein mich küsste,

auf die Haut

meiner Brüste.

Es küsste mich lieblich,

die Nacht

war so friedlich.

Das Windlein mich begleitet,

es mich in mein Gemach

nun wieder leitet.

 

 

Ein Vampir der Gefühle empfindet

 

Meine Zähne recht spitz,

meine Zähne sehr scharf,

wie ein Pfahl,

traf es mich ins Herz.

Als ich dich sah,

meine Klauen gefesselt in der Seele von dir,

Schmerz empfindet der Vampir.

Deine Anmut,

dein Gesicht

es war gefährlicher als das Licht.

Wärme durch meine Adern fließt,

das Blut, 

das ich genieß.

Doch,

ich sah dich nicht mehr,

du fehlst mir so sehr.

Tränen der Einsamkeit,

Tränen der Sucht,

Tränen der Macht,

ich habe dir ins Gesicht gelacht.

Verletzte dich sooft,

mir wurde klar,

ich war schroff.

Nun bist du weg,

somit auch ich,

meine Abschiedsworte:

Ich liebe dich

 

 

Wirre

 

In der Ecke ich sitze,

meine Bosheit verspritze.

Meine Augen gerollt,

von Wirre verfolgt.

Lausche den Klang,

wie er mich fang.

Ich habe Angst,

fühle mich klein,

ich bin so allein.

Keiner hört mein inneres

Weinen und Schrei'n.

Nur versteckt,

fühl ich mich sicher,

doch dann kommen wieder diese Lichter.

Die mich erschrecken,

mich necken.

Es macht mich krank,

mein Herz so sank.

Es sank so tief,

mein Blut nun lief.

Ich sehe mich,

getragen fort,

zu einem anderen Ort.

 

 

Augen der Schönheit

 

Ich schaute in deine Augen,

sie sagten mir;

komm,

gib mir deine Hand,

ich nehme dich mit in ein anderes Land.

Zeitlos,

schien es uns herum,

nur die Engelsklänge verfolgten uns.

Deine Augen ließen mich nicht los,

sie brannten sich in mein Herz.

Du schautest dich zu mir um,

ein letztes Mal,

was für eine Quall,

sie vielleicht nicht mehr zu sehen.

 

 

Lady

 

Weinend saße ich am Grabe,

eine Rose darauf in der waage,

ich sang um dich,

ich schrie um dich,

doch du hörtest mich nicht.

Warum musstest du gehen,

einfach fort von mir,

was von dir bleibt,

gehört nur mir.

Ich legte mich zu dir,

auf die kalte Erde,

wo war deine Wärme?

Ich bekam einen Schreck,

als ich merkte, der Schmerz frisst mir meine Seele weg.

Nun liege ich hier,

neben dir

und hoffe, ich schlafe still

so wie Du!

 

 

Sehnsucht

 

Wieviele Stunden hat die Nacht,

wenn deine Zärtlichkeit erwacht?

Die Wärme deiner haut,

das Eis in meiner Seele

taut

und dieses Gefühl

mich hilflos macht!

 

 

 

 

 

 

 

 

       

 

                                                             



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